auf dem sich die leeren bierflaschen stapeln.
wir mixen wodka mit energy-drinks, ein becher nach dem anderen geht rum.
die musik erhöhjt m eine stimmung noch um einiges.
ich spüre, wie J.P sich mir nähert. die letzten tage lag
ich nur in seinen armen, jetzt spüre ich, wie seine hand langsam
meinenen rücken rauf und wieder runter streichelt. er frragt mich,
ob ich mit ihm raus rauchen komme. als wir so über die straße
gehen nimmt er meine hand. er hat meinen wunden punkt erwischt.
meine sehnsucht nach liebe und zuneigung.
ich klammer mich fester an seine hand ,
lass mir meine verzweiflung, die mich in dem moment
überkommt aber nicht an merken. vielleichzt spürt er es aber trotzdem.
als r. dazukommt lässt er los. es geht nicht. er ist fünf jahre älter als ich.
ich muss es einsehen, dass er wahrscheinlich einfach nur zu besoffen ist.
doch als er mir während der "gute-nacht-umarmung" in's ohr flüstert :
" schlaf gut, meine süße. wir sehn uns morgen"
ist mein emotionaler abstand schonwieder für'n arsch.
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